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Leistungsgesellschaft ist scheiße

Die Welt verändert sich und die Situation ändert sich. Wir leben in einer Leistungsgellschaft mit einem unteren gesellschaftlichen Puffer. Der Puffer - sind die Arbeitslosen. Für den Rest der Republik heißt es: schufte, damit du so nicht wirst. Aber ganz ehrlich, was ist so schlimm an Arbeitlosigkeit in der heitigen Zeit? Man ist versorgt und glücklich, man kann zum Arzt, hat was zu essen, Ort zum schlafen, ja man kann sich sogar Luxusgütter leisten: Schokolade, Internet, Smartphones, Kaffee, Eis, Cola, Alkohol, Tabak, Bananen (viele realisieren nicht, dass es Luxusgütter sind, die längst nicht jeder Mensch auf der Welt kaufen kann). Aber für diejenigen, die "oben sind", also eine Arbeit haben, gibt es eine Zwickmühle und Konkurrenz. Jeden Tag schuften und ständig unter dem Druck stehen, entlassen zu werden. Oder der ewige Druck für Leistung in der Uni, Berufsschule etc. Immer der Zwang nach oben zu kommen. Aber was ist dieses "oben" überhaupt? Nun das ust etwas fiktives, was nicht existiert; 11 Mio Menschen in BRD verdienen weniger, als der HARTZ 4. Mit anderen Worten: würden diese 11 Mio arbeitslos werden, so würden sie mehr Geld haben. Paradox.

Es ist also eine fiktive Kluft;  Kluft zwischen Arbeitlosen und Beschäftigten, die nicht existiert. Was aber real ist: der Leistungsdruck, den die Arbeiterschicht hat; der Druck unter dem die Studenten stehen und der Druck der Gesellschaft: du musst unbedingt nach "Oben" kommen. Bald glauben wir an Walhalla in die wir nur dann reinkommen, wenn wir mitten in der Arbeit vor Übermüdung sterben.

4.7.16 14:46

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